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Freitag, 13. Juni 2008
Ein Stöckchen voller Macken
violinista, 14:38h
Die Frau Lachkatze bewarf mich mit einem Stock und nun soll ich unwichtiges Zeugs von mir erzählen. Also um Macken geht es da. Und unwichtig sollen die sein. Hm, ich find ja Macken schon alle irgendwie recht wichtig. Mal gucken, wie und ob ich aus dieser Situation rauskomme.
1. So richtig kreativ sein kann ich nur, wenn ich vollkommen seltsam, um nicht zu sagen schlampig gekleidet bin. Weiß auch nicht, was das ist. Kuschlig warm muss es sein, es muss altes Zeugs sein und möglichst wenig zusammenpassen. Vielleicht mach ich das, weil ich mir dann sicher sein kann, dass ich so auf keinen Fall das Haus verlassen kann zwischendurch und so vollkommen der Arbeit ausgeliefert bin, die ich mir hier zu Hause auferlegt habe.
Außer Haus bin ich übrigens auch in anständiger Kleidung, in letzter Zeit auch gern mal in der von Frau Novemberregen kreativ, das nur zur allgemeinen Beruhigung.
2. Von Frau Lachkatzes Problem mit den Klorollen angeregt wurde mir die Macke bewusst, dass ich, wenn ich auf einer Toilette sitze, auf der das Papier sich an der Wand entlang abrollt, ich darüber nachdenke, ob der Mensch, der sie derart aufgehängt hat, dies einfach nur nachlässig tat, oder ob es hierbei um einen Sparhans handelt, der über das Wissen verfügt, dass auf diese Art und Weise der Klopapierfluss durch das Anliegen an der Wand gebremst wird. Kleine Kinder beispielsweise haben hier ja oft noch nicht so den richtigen Schwung raus und rollen auch schon mal die ganze Rolle ab. Und, was noch viel schlimmer ist eigentlich, oft rollen die das dann in stundenlanger Detailarbeit wieder auf. Also nachdem das bereits irgendwo auf einem schmutzigen, öffentlichen Toilettenboden gelegen hat. Wohlgemerkt, ich spreche hier nicht von meinen eigenen Kindern, die sind dahingehend prima ausgebildet und ja auch schon ziemlich groß, aber andere Kinder, die könnten zu sowas in der Lage sein, und über die macht man sich ja auch so seine Gedanken schließlich ab und zu.
3. Ich mach mir viel zu viele Gedanken. Über Nichtiges. Und das hält mich dann von Wichtigem ab. Ich schweife ab. Während ich dabei bin mag ich das, aber hinterher ärger ich mich dann manchmal. Ideenflucht? Nennt man das so? Keine Ahnung.
4. Wenn mir was peinlich ist, informiere ich meine Umwelt darüber. Und dann ist es mir eigentlich gar nicht mehr peinlich. Sinnvoll ist das nicht, denn wenn ich meine Peinlichkeiten für mich behalten würde, ich glaube dann würden viele die überhaupt gar nicht bemerken.
5. Ich schlepp immer viel zu viel Zeug mit mir in der Gegend rum.
6. Immer dann, wenn ein Berg Arbeit ganz schlimm und dringend nach mir ruft, tu ich etwas, das mich entspannt, setz mich beispielsweise ans Klavier, oder räum die Spülmaschine aus oder schreibe diesen Blogbeitrag.
Wem geb ich dieses Stöckchen nun? Sechs Personen sollens sein. Und die wären:
Die Frau Novemberregen
Der Herr R.
Der Herr Bufflon
Die Diagonale
Die Frau Schneckle
Und der Skipper, der in Ermangelung eines eigenen Blogs gerne seine sechs Macken hier in den Kommentaren niederlegen darf. Aber nicht muss.
So, und jetzt muss ich das wohl schnell noch alles an den richtigen Stellen bekannt geben gehen... eieieieiei, nix als Arbeit hier... ;-)
Stöckchen Regeln:
1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/ Macken/ Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.
1. So richtig kreativ sein kann ich nur, wenn ich vollkommen seltsam, um nicht zu sagen schlampig gekleidet bin. Weiß auch nicht, was das ist. Kuschlig warm muss es sein, es muss altes Zeugs sein und möglichst wenig zusammenpassen. Vielleicht mach ich das, weil ich mir dann sicher sein kann, dass ich so auf keinen Fall das Haus verlassen kann zwischendurch und so vollkommen der Arbeit ausgeliefert bin, die ich mir hier zu Hause auferlegt habe.
Außer Haus bin ich übrigens auch in anständiger Kleidung, in letzter Zeit auch gern mal in der von Frau Novemberregen kreativ, das nur zur allgemeinen Beruhigung.
2. Von Frau Lachkatzes Problem mit den Klorollen angeregt wurde mir die Macke bewusst, dass ich, wenn ich auf einer Toilette sitze, auf der das Papier sich an der Wand entlang abrollt, ich darüber nachdenke, ob der Mensch, der sie derart aufgehängt hat, dies einfach nur nachlässig tat, oder ob es hierbei um einen Sparhans handelt, der über das Wissen verfügt, dass auf diese Art und Weise der Klopapierfluss durch das Anliegen an der Wand gebremst wird. Kleine Kinder beispielsweise haben hier ja oft noch nicht so den richtigen Schwung raus und rollen auch schon mal die ganze Rolle ab. Und, was noch viel schlimmer ist eigentlich, oft rollen die das dann in stundenlanger Detailarbeit wieder auf. Also nachdem das bereits irgendwo auf einem schmutzigen, öffentlichen Toilettenboden gelegen hat. Wohlgemerkt, ich spreche hier nicht von meinen eigenen Kindern, die sind dahingehend prima ausgebildet und ja auch schon ziemlich groß, aber andere Kinder, die könnten zu sowas in der Lage sein, und über die macht man sich ja auch so seine Gedanken schließlich ab und zu.
3. Ich mach mir viel zu viele Gedanken. Über Nichtiges. Und das hält mich dann von Wichtigem ab. Ich schweife ab. Während ich dabei bin mag ich das, aber hinterher ärger ich mich dann manchmal. Ideenflucht? Nennt man das so? Keine Ahnung.
4. Wenn mir was peinlich ist, informiere ich meine Umwelt darüber. Und dann ist es mir eigentlich gar nicht mehr peinlich. Sinnvoll ist das nicht, denn wenn ich meine Peinlichkeiten für mich behalten würde, ich glaube dann würden viele die überhaupt gar nicht bemerken.
5. Ich schlepp immer viel zu viel Zeug mit mir in der Gegend rum.
6. Immer dann, wenn ein Berg Arbeit ganz schlimm und dringend nach mir ruft, tu ich etwas, das mich entspannt, setz mich beispielsweise ans Klavier, oder räum die Spülmaschine aus oder schreibe diesen Blogbeitrag.
Wem geb ich dieses Stöckchen nun? Sechs Personen sollens sein. Und die wären:
Die Frau Novemberregen
Der Herr R.
Der Herr Bufflon
Die Diagonale
Die Frau Schneckle
Und der Skipper, der in Ermangelung eines eigenen Blogs gerne seine sechs Macken hier in den Kommentaren niederlegen darf. Aber nicht muss.
So, und jetzt muss ich das wohl schnell noch alles an den richtigen Stellen bekannt geben gehen... eieieieiei, nix als Arbeit hier... ;-)
Stöckchen Regeln:
1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/ Macken/ Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.
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Mittwoch, 28. Mai 2008
Sterne
violinista, 10:14h
Ich seh fünf Sterne in der Nacht,
die Sterne funkeln wie der Mond,
wie die Sonne,
und die Sterne funkeln so wie ich.
-Die Erstklässlerin-
die Sterne funkeln wie der Mond,
wie die Sonne,
und die Sterne funkeln so wie ich.
-Die Erstklässlerin-
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Dienstag, 27. Mai 2008
Schaffklamotten
violinista, 12:36h
Tänzer im Theater sehen auch so aus. Beim Training und vor allem in den Pausen zwischendurch. Schlabberzeug. Stulpen an den Beinen. Immer schön warmbleiben. Ein löchriges Lieblings-T-Shirt aus der Jugend noch. Sleepshirt nannte man das da. Zu lang, zu weit, farblich völlig unpassend und zu allem Überfluss ein niedliches Häschen vorne drauf. Jacke drüber. Hose drunter. Dicke Socken, eh klar.
Mit diesem Outfit ran ans Werk. Sei's nun Beethoven, Haydn oder Mahler, der Garten, die Wäsche oder eins der Kinderzimmer oder gar das Finanzamt oder die Krankenkasse schon wieder mit ihren Formularen oder die Versicherung des Unfallgegners vom Oktober noch, also mit diesem Outfit geht sowas einfach besser. Viel besser.
Hoffentlich werde ich aber auch zukünftig den rechtzeitigen Kleiderwechsel zum Konzert immer im Auge behalten.
Mit diesem Outfit ran ans Werk. Sei's nun Beethoven, Haydn oder Mahler, der Garten, die Wäsche oder eins der Kinderzimmer oder gar das Finanzamt oder die Krankenkasse schon wieder mit ihren Formularen oder die Versicherung des Unfallgegners vom Oktober noch, also mit diesem Outfit geht sowas einfach besser. Viel besser.
Hoffentlich werde ich aber auch zukünftig den rechtzeitigen Kleiderwechsel zum Konzert immer im Auge behalten.
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Auf dem Sommerfest
violinista, 11:08h
Der Klavierstimmer grüßt von weitem, ehrlich gesagt bin ich darüber ein wenig erstaunt, denn nach über einem Jahr bin ich aus der Erinnerung der meisten Menschen längst verschwunden. Später dann ein kurzes Gespräch, die ideale Gelegenheit, einen Termin auszumachen noch vor dem Schülervorspiel in zwei Wochen. Doch seine Arbeit war zu gut. Viel zu gut, als dass eine Auffrischung wirklich nötig wäre. Die Stimmung hält.
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