Donnerstag, 1. Mai 2008
Zeit, was ist schon Zeit?
violinista, 02:41h
Auch diese Party verließ ich wieder einmal sehr früh, ganz nach Aschenputtelmanier. Und lief dabei auf direktem Wege dem verspätet eintreffenden Prinzen in die Arme. Und in seine Augen. Und hing an seinen Lippen. Doch verlor keinen Schuh.
Begegnungen von der Dauer eines Wimpernschlags. Die dennoch in Erinnerung bleiben. Ein Leben lang.
Begegnungen von der Dauer eines Wimpernschlags. Die dennoch in Erinnerung bleiben. Ein Leben lang.
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dhonau,
Donnerstag, 1. Mai 2008, 03:24
so eine übertreibung
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violinista,
Donnerstag, 1. Mai 2008, 11:30
Aber klar doch. Ein bisschen Theatralik muss schon sein.
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dhonau,
Montag, 5. Mai 2008, 16:57
wo du recht hast, hast du recht
is ja ächt cool. deine theatralik.
is ja ächt cool. deine theatralik.
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lac,
Donnerstag, 1. Mai 2008, 11:35
ich verstehe.
ja, es stimmt, sehr sehr ähnlich.
ich sage doch - märchenwoche!?
schönen sonntag
grüße aus berlin
lac
ja, es stimmt, sehr sehr ähnlich.
ich sage doch - märchenwoche!?
schönen sonntag
grüße aus berlin
lac
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violinista,
Donnerstag, 1. Mai 2008, 12:09
Da grüße ich doch gern zurück. :-)
Bei meinem Wimpernschlag-Gespräch des Nachts gab ich auch bereits schon ein paar Grüße mit auf den Weg dorthin.
Bei meinem Wimpernschlag-Gespräch des Nachts gab ich auch bereits schon ein paar Grüße mit auf den Weg dorthin.
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violinista,
Donnerstag, 1. Mai 2008, 23:46
Man sagt mir in solcherlei Dingen ein Elefantengedächtnis nach.
Töröö!
Töröö!
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violinista,
Freitag, 2. Mai 2008, 02:58
In Bezug auf wo war ich wann und warum mit wem und was haben wir gemacht.
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novemberregen,
Freitag, 2. Mai 2008, 11:37
Das stimmt allerdings. Das ist schon ein bisschen unheimlich.
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patois,
Freitag, 2. Mai 2008, 18:13
Ich verehre Elefanten. Groß und schön, aber vor allem Vegetarier, und das bei dem Gewicht.
Damit Ihr Gedächtnis mal so ordentlich unheimlich bleibt, schiebe ich Ihnem mal ein paar Kilo Melonen rüber.
Damit Ihr Gedächtnis mal so ordentlich unheimlich bleibt, schiebe ich Ihnem mal ein paar Kilo Melonen rüber.
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violinista,
Sonntag, 4. Mai 2008, 02:54
@novemberregen:
Unheimlich ist Ihnen das? Ich finde es ab und an eigentlich ganz praktisch. So behält man doch wenigstens noch einigermaßen den Überblick über das eigene Privatleben. Ergugeln lässt sich dies ja schließlich nicht so richtig.
Allerdings bedauere ich doch ein wenig, dass sich mein Erinnerungsvermögen hauptsächlich auf selbst Erlebtes beschränkt. Wie viel praktischer wäre es, ich hätte die Gabe, ein Musikstück auswendig vorzutragen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Universum, ich bestelle! :-)
@patois:
Mich irritiert die zwischen den Zeilen steckende Botschaft, ein Vegetarier habe eine eher schlanke Person zu sein. Seit ich "zette" ist mein Fleischkonsum nämlich drastisch angestiegen.
Dennoch vielen Dank für die erfrischenden Melonen! :-)
Unheimlich ist Ihnen das? Ich finde es ab und an eigentlich ganz praktisch. So behält man doch wenigstens noch einigermaßen den Überblick über das eigene Privatleben. Ergugeln lässt sich dies ja schließlich nicht so richtig.
Allerdings bedauere ich doch ein wenig, dass sich mein Erinnerungsvermögen hauptsächlich auf selbst Erlebtes beschränkt. Wie viel praktischer wäre es, ich hätte die Gabe, ein Musikstück auswendig vorzutragen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Universum, ich bestelle! :-)
@patois:
Mich irritiert die zwischen den Zeilen steckende Botschaft, ein Vegetarier habe eine eher schlanke Person zu sein. Seit ich "zette" ist mein Fleischkonsum nämlich drastisch angestiegen.
Dennoch vielen Dank für die erfrischenden Melonen! :-)
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patois,
Sonntag, 4. Mai 2008, 05:26
Nee. Nix zwischen den Zeilen. Falls, dann unbeabsichtigt. Sollte lediglich heißen, dass ich es bemerkenswert finde, dass Elefanten so stattlich werden, obwohl sie nur Grünzeug futtern. Im Tiergarten bei den Seekühen finde ich es das noch mal eine Spur gewaltiger. Drollig, die Lieben. Ich esse fleischlos (aber ohne missionarische Funktion) und man sagt mir nach, trotzdem ein Bäuchlein zu haben. Pah.
Was ist zetten?
Was ist zetten?
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violinista,
Montag, 5. Mai 2008, 12:12
Zetten ist, was wir hier tun. Nicht Plan A, nicht Plan B, sondern Plan Z, der ultimativ letzte und entscheidende Plan also.
Das Rüberrollen der Melonen hielt ich für eine Anspielung auf die dort tickende Uhr, daher ging ich davon aus, Sie wüssten Bescheid.
Notiz an mich: Nicht interpretieren und zwischen den Zeilen Stehendes ignorieren!
Das Rüberrollen der Melonen hielt ich für eine Anspielung auf die dort tickende Uhr, daher ging ich davon aus, Sie wüssten Bescheid.
Notiz an mich: Nicht interpretieren und zwischen den Zeilen Stehendes ignorieren!
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patois,
Montag, 5. Mai 2008, 16:51
Ich bin arglos beim Schreiben. Am besten, man denkt nicht einmal nach dabei. So mach ich das immer.
Plan Zett, ah. Also ein Multibloggerprojekt. Und wieso erhöht das Ihren Fleischkonsum? Gemeinsame nächtliche Bratwurstorgien? ;) Ja, Hunger verbindet.
Plan Zett, ah. Also ein Multibloggerprojekt. Und wieso erhöht das Ihren Fleischkonsum? Gemeinsame nächtliche Bratwurstorgien? ;) Ja, Hunger verbindet.
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