Montag, 23. Juni 2008
Sechs Macken für Frau N.
Nun also noch Macken-Stock Numero Drei auf Wunsch einer einzelnen Dame. Aber ohne Links und weiterwerfen, versteht sich von selbst.

1. Andere Leute in der Anrede mit Namen anzusprechen, bereitet mir Probleme, bzw. es läuft mir nicht von allein über die Zunge, sondern ich muss das ganz bewusst tun. Führe dies auf meinen seltenen Vornamen zurück, der bei vielen Leuten Unsicherheiten bezüglich der Aussprache verursacht und gehe davon aus, dass ich selbst wesentlich seltener mit Vornamen angesprochen werde als beispielsweise eine Sabine. Von daher gehört es für mich halt eben nicht zum alltäglich gehörten und nimmt damit Einfluss auf meine eigene Rede. Ein wenig besser ist es geworden durch das Abelegen meines Mädchennamens, denn nun habe ich zumindest einen Nachnamen, den sich die Leute trauen, auszusprechen.

2. Nordic Walking halte ich für Humbug. Und gehe fest davon aus, dass die These, es handele sich hierbei um eine besonders gesunde und gelenkschonende Sportart, eines Tages ebenso widerlegt wird, wie seinerzeit die Sache mit der Erde und der Scheibe.

3. Ähnlich wie Punkt Zwei. Ist allerdings nicht mehr so aktuell. Ich hielt es immer für ein Gerücht, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht und wartete auf das Widerlegen dieser These. Inzwischen bereits eingetroffen. Verspüre diesbezüglich so eine Art prophetischen Stolz.

4. Ich habe ein Muttermal zwischen den Zehen.

5. Ich mag mir keine Geldbeträge merken.

6. Und mein Bauchnabel ist sichelförmig. Also der sieht aus wie ein Smiley-Mund. Allerdings nur von mir aus betrachtet gut gelaunt. Wenn jemand anders den lachen sehn möchte, muss er sich auf den Kopf stellen.

Gut so?

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2.+3.)

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