Freitag, 9. November 2007
Gebt's mir an neien Ohrwuam!
Jetz hob i mit diesm Salzburgär an gscheiten Kaffäh trunka, und sei Dialekt hat von meinen Gedanken Besitz ergriffen. Wie werd i des bloß ganz schnell wieda los??
Is ja schlimmer als wie wenn eim de ganze Tag a feins Liadl im Kopf rumbrummt!

In Gedanken ist es viel authentischer als bei dem Versuch, es schriftlich wiederzugeben.

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Huch...
...hoffentlich legt sich das wieder bald... ;-)

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Nach einem Wochenende in Schwaben tönt es inzwischen bereits wieder ganz anders in meinem Kopf...


Bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich nun vom Regen in die Traufe gekommen bin, oder andersrum. ;-)

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....gschwind überlegt, obs wirklich ein Salzburger war oder nicht doch ein Tiroler....(kennense dieses tirolische "trunkcha"? Daran erinnerte mich das irgendwie....)

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Um die verschiedenen österreichischen Dialekte unterscheiden können, habe ich mich bisher noch nicht ausreichend mit ihnen auseinandergesetzt. Wenn der Salzburger jedoch aus Salzburg anreist, gehe ich davon aus, dass er den dortigen Dialekt im Gepäck hat. Bin allerdings nicht ausreichend über seine Lebensgeschichte informiert, daher ist nicht auszuschließen, dass er seine Kindheit in Tirol verbracht haben mag.
Für wesentlich wahrscheinlicher halte ich allerdings eine unzureichende Niederschrift seines Dialekts meinerseits. Ein kleiner deutscher Akzent ist bei meinen Bemühungen, salzburgerisch zu schreiben, sicher mit enthalten. Und daraus wird dann wohl Tiroler Platt, oder Trunkcha, wie Sie das nennen.
In England ging mir das ganz ähnlich. Den Yorkshire Dialekt hatte ich ganz gut drauf, mein kleiner deutscher Akzent ließ ihn allerdings ein kleines bisschen zu hart klingen, so dass die Leute mich immer mehr Richtung Schottland ansiedelten. Angeblich spreche ich einen perfekten Newcastler Dialekt, bin allerdings noch nie in meinem Leben dort gewesen.

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