... newer stories
Freitag, 12. Oktober 2007
Leben Sie wohl, Frau Einundvierzig!
violinista, 15:53h
Einundvierzig, das war gestern.
Heute bin ich nun bereits schon einundvierzigundeindreihundertfünundsechzigstel Jahre alt. Nicht wirklich ein schöner Name. Und allein schon der Versuch, mir dies dann auch noch musikalisch vorzustellen, bringt mich an den Rande des Wahnsinns. Soweit geht meine Liebe zur Mathematik nun dann doch wieder nicht. Die 41 für sich allein betrachtet ist ja bereits schon eine Primzahl, aber dann noch dieses ganze Anhängsel da hinten dran? Nein, danke. Macht sogar die Primzahl kaputt, denn Primzahlen sind immer natürliche Zahlen.
Und ganz abgesehen davon altert eine Violine wesentlich würdevoller.
Darum: Leben Sie wohl, Frau Einundvierzig!
Heute bin ich nun bereits schon einundvierzigundeindreihundertfünundsechzigstel Jahre alt. Nicht wirklich ein schöner Name. Und allein schon der Versuch, mir dies dann auch noch musikalisch vorzustellen, bringt mich an den Rande des Wahnsinns. Soweit geht meine Liebe zur Mathematik nun dann doch wieder nicht. Die 41 für sich allein betrachtet ist ja bereits schon eine Primzahl, aber dann noch dieses ganze Anhängsel da hinten dran? Nein, danke. Macht sogar die Primzahl kaputt, denn Primzahlen sind immer natürliche Zahlen.
Und ganz abgesehen davon altert eine Violine wesentlich würdevoller.
Darum: Leben Sie wohl, Frau Einundvierzig!
... link (5 Kommentare) ... comment
Freitag, 12. Oktober 2007
Die Welt ist ein einziger Bauch
einundvierzig, 00:27h
Frühstück: sehr spät. Kurz vor zwölf. Nicht wahnsinnig üppig, aber immerhin inklusive Croissant. Noch darf ich das. Wie schön.
Drei kleine Menschen mit am Frühstückstisch. Gegen elf erwacht und mein Töchterlein hatte bereits Besuch. "Ich hab noch nichts gefrühstückt, meine Mama hat bis ZEHN Uhr geschlafen!" Aha. Ich kann die Mama gut verstehen, schließlich sind ja Ferien.
Und ich habe Geburtstag und darf bis elf schlafen.
Und Croissant essen.
Mittag fällt dafür aus, ist ja eh schon spät.
Drei Uhr mittags: Familientreffen vor dem Eis-Café.
Glückwünsche und ein Präsentkorb.
Ganz viel Tee ist drin und ein Blümchen und ein Buch mit Widmung und zwei DVDs und ein Teddybär fürs Handy und und und und.
Goldener Oktober. Nach dem Erdbeerbecher (sternenförmig geschichtet, hübsch, hübsch) konnten wir Kaffee trinkender Weise noch bis 18 Uhr am Schloss in der Sonne sitzen.
Und dann mongolisch-chinesisches Buffet. Lecker, lecker. Noch geht das. Wunderbar.
Ich frage mich, wie das in der Mongolei wohl so ist. Kocht, bzw. brät dort jeder sein eigenes Süppchen? Und laufen einem dort überall Strauße und Känguruhs und Springböcke und Wildschweine und Lachse vor die Füße? Also, nicht dass ich das alles gegessen hätte. Selbst wenn ich darf. Noch.
Zum Wohl übrigens!
Ich habe es doch tatsächlich geschafft, das zweite Mal in meinem Leben (das erste Mal war an meinem 18. Geburtstag und ich wurde gezwungen) einen Sektkorken zu öffnen.
Drei kleine Menschen mit am Frühstückstisch. Gegen elf erwacht und mein Töchterlein hatte bereits Besuch. "Ich hab noch nichts gefrühstückt, meine Mama hat bis ZEHN Uhr geschlafen!" Aha. Ich kann die Mama gut verstehen, schließlich sind ja Ferien.
Und ich habe Geburtstag und darf bis elf schlafen.
Und Croissant essen.
Mittag fällt dafür aus, ist ja eh schon spät.
Drei Uhr mittags: Familientreffen vor dem Eis-Café.
Glückwünsche und ein Präsentkorb.
Ganz viel Tee ist drin und ein Blümchen und ein Buch mit Widmung und zwei DVDs und ein Teddybär fürs Handy und und und und.
Goldener Oktober. Nach dem Erdbeerbecher (sternenförmig geschichtet, hübsch, hübsch) konnten wir Kaffee trinkender Weise noch bis 18 Uhr am Schloss in der Sonne sitzen.
Und dann mongolisch-chinesisches Buffet. Lecker, lecker. Noch geht das. Wunderbar.
Ich frage mich, wie das in der Mongolei wohl so ist. Kocht, bzw. brät dort jeder sein eigenes Süppchen? Und laufen einem dort überall Strauße und Känguruhs und Springböcke und Wildschweine und Lachse vor die Füße? Also, nicht dass ich das alles gegessen hätte. Selbst wenn ich darf. Noch.
Zum Wohl übrigens!
Ich habe es doch tatsächlich geschafft, das zweite Mal in meinem Leben (das erste Mal war an meinem 18. Geburtstag und ich wurde gezwungen) einen Sektkorken zu öffnen.
... link (3 Kommentare) ... comment
Happy birthday!
einundvierzig, 03:21h
Nun ist es also soweit. Ein Jahr älter und nun ein eigenes Blog. Letztes Jahr eine große Party und dieses Jahr eben ein Blog. In neun Jahren auf jeden Fall wieder ein Fest, nur für die Jahre dazwischen muss ich mir noch was einfallen lassen.
... link (15 Kommentare) ... comment