Montag, 24. März 2008
Ostermontag
Nachts gelitten, dann gefreut.
Altlasten unterschätzt.

Knie geknickt im fast schon rechten Winkel. Treppe gehen immer noch in Kleinkind-Manier.
Aber Geige rausgeholt.
Und den seit einer Woche geplanten Frühjahrsputz gestartet.
Und immer wieder in den Keller gehumpelt, wäschekorbbepackt.

Schlechtes Gewissen dann und den übermächtigen Wunsch, übermorgen ärztlicherseits erlöst zu werden von diesem ans Haus so festgenagelt sein.
Also Bein hoch, kühlen, kühlen, kühlen.

Hunger. Kochen.
Essen.
Kinder.
Kochen.
Füttern.

Kühlen, kühlen, kühlen.
Und Hausarbeit in Kinderhände delegieren.

Hunger jetzt.
Und kochen, kochen.

Müdesein.
Und am Telefon hellwach.

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Sonntag, 23. März 2008
Osternacht
Und es wird eifrig komponiert.
Auf englisch diesmal.
Unter Alkoholeinfluss.

Hätt ich Hard Rock in den Fingern, wäre das wohl die Musik. Arrangement-Anfrage kompliziert.

Und gleich noch den Humpelhasen geben.

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Freitag, 21. März 2008
Gefühlsäußerung zeitversetzt
Hungergefühl und kein Proviant ist mit dabei.
Die nächste Tanke immer noch 341 km entfernt. Bis dorthin ausharren. Dann dinnieren. Und noch etwas einpacken lassen für die weitere Reise.
Soweit der Vorsatz.
Doch dann fühle ich mich so seltsam satt.
Kein Anlass mehr, den Hunger kundzutun. Eigentlich.
Und dennoch tu ich's.
Warum? Für die nächsten 341 km? Prophylaktisch?
Ich weiß es nicht.
Und nun Nuss-Nougat in die Leere. Und Prost und so und überhaupt.

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