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Freitag, 20. Februar 2009
siebzehn zwo null acht
violinista, 22:01h
Das kommt also davon, wenn man so ein Tamtam um den Valentinstag macht. Vergisst man darüber ganz, das eigentliche Jubiläumsdatum zu würdigen.
Und dabei hätte man so schön feiern können.
Eigentlich.
Idiot.
Und dabei hätte man so schön feiern können.
Eigentlich.
Idiot.
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Montag, 16. Februar 2009
Ich hab gar keinen Teppichboden!
violinista, 10:16h
Die Kinder waren weg, dafür hatten sie die Meerschweinchen vorher noch im Wohnzimmer frei laufen lassen. Das eine, so groß wie ein Windhund, und es sah auch ganz genau so aus wie einer, machte Pipi auf den Teppichboden und meine Eltern sagten, pfui, was für 'ne Sauerei, mach das sofort weg, du musst das sofort wegmachen. Nee, muss ich nicht, meinte ich, schließlich ist das ein Meerschweinchen, also ist das nicht viel, kaum der Rede wert, sieht ja doch nur aus wie ein Windhund. Und irgendwie wusste ich auch so im Hinterkopf, dass das alles nur ein Traum war und sich die ganze Sache früher oder später ohnehin in Wohlgefallen auflösen würde.
Und dann waren dann plötzlich eine Menge Autos da. Die zum größten Teil nicht funktionierten. Und bei der ganzen Hin- und her Parkerei war ich mit beteiligt. Ich bekam ständig einen neuen Schlüssel in die Hand und musste das nächste Auto bewegen. Vor dem einen hatte ich echt Muffensausen. Das war ein altes, rotes Auto. Und ich wusste nicht, ob ich in der Lage wäre, das zu bewegen. Hatte ich doch nie ein altes, rotes Auto besessen. Gut, ok, mein erstes Auto war rot, und im Nachhinein gesehen sicher auch alt, aber davon wusste ich im Traum ja nichts, und ich sagte, hey, wie soll ich das machen, ich muss ja sogar rückwärts fahren, um es aus der Parklücke heraus zu manövrieren! Und ich wusste nicht, wie man das bei alten, roten Autos macht.
Und dann war ich auf einmal in einer Gruppentherapiesitzung. Und wir saßen alle im Schneidersitz. Und die Therapeutin war entsetzt über meine Gefasstheit und wollte unbedingt meine harte Schale knacken. Und meine Mutter saß neben mir und wurde mir als Paradebeispiel für geknackte Schale präsentiert. Ich trug meine Taufkette. Die Therapeutin hatte lange, blonde Locken und ich sollte mir an den Kettenanhänger fassen und meinen Emotionen nachspüren. Und alles tat so furchtbar weh und ich hatte überhaupt keine Lust mehr auf den Traum.
Und dann waren dann plötzlich eine Menge Autos da. Die zum größten Teil nicht funktionierten. Und bei der ganzen Hin- und her Parkerei war ich mit beteiligt. Ich bekam ständig einen neuen Schlüssel in die Hand und musste das nächste Auto bewegen. Vor dem einen hatte ich echt Muffensausen. Das war ein altes, rotes Auto. Und ich wusste nicht, ob ich in der Lage wäre, das zu bewegen. Hatte ich doch nie ein altes, rotes Auto besessen. Gut, ok, mein erstes Auto war rot, und im Nachhinein gesehen sicher auch alt, aber davon wusste ich im Traum ja nichts, und ich sagte, hey, wie soll ich das machen, ich muss ja sogar rückwärts fahren, um es aus der Parklücke heraus zu manövrieren! Und ich wusste nicht, wie man das bei alten, roten Autos macht.
Und dann war ich auf einmal in einer Gruppentherapiesitzung. Und wir saßen alle im Schneidersitz. Und die Therapeutin war entsetzt über meine Gefasstheit und wollte unbedingt meine harte Schale knacken. Und meine Mutter saß neben mir und wurde mir als Paradebeispiel für geknackte Schale präsentiert. Ich trug meine Taufkette. Die Therapeutin hatte lange, blonde Locken und ich sollte mir an den Kettenanhänger fassen und meinen Emotionen nachspüren. Und alles tat so furchtbar weh und ich hatte überhaupt keine Lust mehr auf den Traum.
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Sonntag, 15. Februar 2009
So ein Beschiss, wenn Liebe vergeht
violinista, 15:23h
Immer nur jammern ist ja schließlich auch doof.
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