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Donnerstag, 2. April 2009
Frühjahrsputz
violinista, 12:33h
Eine Unterhose
war eine Rose
war eine Zuckerdose
und war einmal.
Übernachtungsbesuch sollte es öfter geben.
war eine Rose
war eine Zuckerdose
und war einmal.
Übernachtungsbesuch sollte es öfter geben.
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Stöckchen, aufgelesen anderswo
violinista, 10:40h
Wie alt wirst du in 3 Monaten sein?
42
Denkst Du, Du wirst bis dahin verheiratet sein?
Falsche Frage.
Was ist zurzeit dein Klingelton?
So 'n Salsa-Lied.
In wie vielen Städten hast du bisher gelebt ?
Fünf.
Bevorzugst Du in Schuhen herumzulaufen, auf Socken oder barfuß?
Socken.
Was ist deine Lieblingseiscreme?
Mocca.
Hast du eine bestimmte Art und Weise, wie du im Bett schläfst?
Seite. Früher Bauch.
Bist du eine Laute Person?
Auf jeden Fall. Brauche allerdings eine gewisse Anlaufzeit.
Wie alt bist du?
42
Kannst du Poker?
Nö.
Schon mal jemanden geküsst, deren oder dessen Name mit “D” anfängt?
Sage vorsichtshalber mal ja.
Würdest du deine Nase piercen lassen?
Nie und nimmer.
Bist du neugierig?
Sehr.
Kennst du eine, die Schwanger ist?
Mit Sicherheit. Weiß nur nicht wer.
Würdest du ohne deine Eltern zurecht kommen?
Irgendwie schon.
Letzter Film, den du gesehen hast?
Im Kino? Hilde.
Ist es in der Regel einfach für andere, dich zum Lachen zu bringen?
Nein.
Was hast du zuletzt in deinen Mund geschoben?
Himbeeren.
Wer hat zuletzt für dich gekocht?
Ich selbst.
Wer hat dich zuletzt angerufen?
Die Nichtheidenheimerin.
Liest du den Sportteil der Zeitung?
Nicht wirklich.
Hast du eine gute Beziehung zu deinem Bruder/Schwester?
Falsche Frage.
Was für Bilder hängen in deinem Zimmer?
'Ne nackte Frau und welche von den Kindern.
Letztes Buch was du gelesen hast?
Sehr peinlich, dass ich mich gerade nicht an den Titel erinnern kann. Dabei fand ich's sogar richtig gut. Blackout.
Wie siehst du aus: Wie Mama oder Papa?
Mama.
Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch ein einziges Getränk zu dir nehmen dürftest, welches wäre das?
Leitungswasser.
Was liegt rechts neben dir?
Pfefferminztee.
Schon mal irgendwo ins Wasser gefallen?
Glücklicherweise nicht.
42
Denkst Du, Du wirst bis dahin verheiratet sein?
Falsche Frage.
Was ist zurzeit dein Klingelton?
So 'n Salsa-Lied.
In wie vielen Städten hast du bisher gelebt ?
Fünf.
Bevorzugst Du in Schuhen herumzulaufen, auf Socken oder barfuß?
Socken.
Was ist deine Lieblingseiscreme?
Mocca.
Hast du eine bestimmte Art und Weise, wie du im Bett schläfst?
Seite. Früher Bauch.
Bist du eine Laute Person?
Auf jeden Fall. Brauche allerdings eine gewisse Anlaufzeit.
Wie alt bist du?
42
Kannst du Poker?
Nö.
Schon mal jemanden geküsst, deren oder dessen Name mit “D” anfängt?
Sage vorsichtshalber mal ja.
Würdest du deine Nase piercen lassen?
Nie und nimmer.
Bist du neugierig?
Sehr.
Kennst du eine, die Schwanger ist?
Mit Sicherheit. Weiß nur nicht wer.
Würdest du ohne deine Eltern zurecht kommen?
Irgendwie schon.
Letzter Film, den du gesehen hast?
Im Kino? Hilde.
Ist es in der Regel einfach für andere, dich zum Lachen zu bringen?
Nein.
Was hast du zuletzt in deinen Mund geschoben?
Himbeeren.
Wer hat zuletzt für dich gekocht?
Ich selbst.
Wer hat dich zuletzt angerufen?
Die Nichtheidenheimerin.
Liest du den Sportteil der Zeitung?
Nicht wirklich.
Hast du eine gute Beziehung zu deinem Bruder/Schwester?
Falsche Frage.
Was für Bilder hängen in deinem Zimmer?
'Ne nackte Frau und welche von den Kindern.
Letztes Buch was du gelesen hast?
Sehr peinlich, dass ich mich gerade nicht an den Titel erinnern kann. Dabei fand ich's sogar richtig gut. Blackout.
Wie siehst du aus: Wie Mama oder Papa?
Mama.
Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch ein einziges Getränk zu dir nehmen dürftest, welches wäre das?
Leitungswasser.
Was liegt rechts neben dir?
Pfefferminztee.
Schon mal irgendwo ins Wasser gefallen?
Glücklicherweise nicht.
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Mittwoch, 1. April 2009
Fremdbestimmt
violinista, 23:31h
Und lesen Sie bitte hier, was die Frau N. ab Freitag Abend so macht:
Zunächst dürfen Frau und Frl. N. im Auto die grandiose Aussicht genießen und werden zum Thailänder gekarrt. Speis und Trank und vielleicht ein Überraschungsgast.
Der Fünftklässler und die Zweitklässlerin werden im Anschluss das Frl. N. und auch sich selbst zur Nachtruhe betten, während Frau N. Klavier spielt und dabei einen ganzen Kasten Bier trinkt.
In der Nacht dann munteres Bed-Hopping. Bin schon sehr gespannt auf die Krakensache. ;-)
Dank der Trabanten, die sich rührend um Frl. N. kümmern werden, darf Frau N. ausschlafen und bekommt ein Frühstück kredenzt. Im Anschluss darf Frl. N. auf einer Tonne laufen und Frau N. darf Zuschauer sein. Dann irgendwas mit Nudeln.
Dann wieder Auto mit Ausblick. Den Fünftklässler bei einer Geburtstagsfeier absetzen und mit der Damenrunde Downtown. Frl. N. und die Zweitklässlerin werden sich einen Ring basteln oder eine Kette oder so und Frau N. wird unbedingt einen Cheesecake essen müssen oder so. Und Tischtennis spielen an der Saar. Aussicht genießen, Fünftklässler abholen und dann wird Frau N. ganz viele Karotten geschält bekommen für den unvermeidlichen Fernsehabend und Frau N. und Frau V. werden die einzigen sein, die nicht eingeschlafen sein werden, bevor nicht alles entschieden ist.
Bedhopping, Krake, Frühstück, alles wie die Nacht und der Morgen zuvor.
Und dann den Trabanten winken und später mir.
Das Gemüse werden wir wohl ein anderes Mal aussäen müssen.
Ich freu mich!
Zunächst dürfen Frau und Frl. N. im Auto die grandiose Aussicht genießen und werden zum Thailänder gekarrt. Speis und Trank und vielleicht ein Überraschungsgast.
Der Fünftklässler und die Zweitklässlerin werden im Anschluss das Frl. N. und auch sich selbst zur Nachtruhe betten, während Frau N. Klavier spielt und dabei einen ganzen Kasten Bier trinkt.
In der Nacht dann munteres Bed-Hopping. Bin schon sehr gespannt auf die Krakensache. ;-)
Dank der Trabanten, die sich rührend um Frl. N. kümmern werden, darf Frau N. ausschlafen und bekommt ein Frühstück kredenzt. Im Anschluss darf Frl. N. auf einer Tonne laufen und Frau N. darf Zuschauer sein. Dann irgendwas mit Nudeln.
Dann wieder Auto mit Ausblick. Den Fünftklässler bei einer Geburtstagsfeier absetzen und mit der Damenrunde Downtown. Frl. N. und die Zweitklässlerin werden sich einen Ring basteln oder eine Kette oder so und Frau N. wird unbedingt einen Cheesecake essen müssen oder so. Und Tischtennis spielen an der Saar. Aussicht genießen, Fünftklässler abholen und dann wird Frau N. ganz viele Karotten geschält bekommen für den unvermeidlichen Fernsehabend und Frau N. und Frau V. werden die einzigen sein, die nicht eingeschlafen sein werden, bevor nicht alles entschieden ist.
Bedhopping, Krake, Frühstück, alles wie die Nacht und der Morgen zuvor.
Und dann den Trabanten winken und später mir.
Das Gemüse werden wir wohl ein anderes Mal aussäen müssen.
Ich freu mich!
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Samstag, 28. März 2009
Eine Alpensinfonie
violinista, 16:54h
Wenn Frau Violinista so profane Dinge tut wie beispielsweise zum Einkaufen zu fahren, dann kann es vorkommen, dass sie sich zufällig im Radio hört dabei. Nicht oft, aber hin und wieder dennoch. Nicht, dass sie sich heraushören würde aus der Masse, nein, aber sie erinnert sich dann an das jeweilige Konzert oder an die Aufnahme. So auch heute. Mitten in der Parkplatzsuche wird sie plötzlich mit dem schwärzesten Ereignis ihres bisherigen Musikerdaseins konfrontiert und ein Jahr zurückkatapultiert.
Privaten Halt hätte sie gebraucht damals und Verständnis für ihre extreme Angespanntheit, die mit Lampenfieber nichts gemein hatte, sondern schlichtweg Existenzangst gewesen war. Und Rückhalt für die Zeit danach, als es ihr nicht gelang, wieder auf die Beine zu kommen. Nicht nur im übertragenen Sinne, sondern ganz real war sie gestolpert und gefallen und war auf Krücken angewiesen in der Zeit danach. So viel hätte sie gebraucht damals und hat nichts davon bekommen. Stattdessen wurde mit Rückzug reagiert.
Damals konnte sie verzeihen, doch heute nicht mehr. Heute, ein Jahr später, dringen die Klänge von damals an ihre Ohren und sie ist wieder mittendrin und ist einfach nur noch sauer und enttäuscht. Wahnsinnig sauer und enttäuscht.
Privaten Halt hätte sie gebraucht damals und Verständnis für ihre extreme Angespanntheit, die mit Lampenfieber nichts gemein hatte, sondern schlichtweg Existenzangst gewesen war. Und Rückhalt für die Zeit danach, als es ihr nicht gelang, wieder auf die Beine zu kommen. Nicht nur im übertragenen Sinne, sondern ganz real war sie gestolpert und gefallen und war auf Krücken angewiesen in der Zeit danach. So viel hätte sie gebraucht damals und hat nichts davon bekommen. Stattdessen wurde mit Rückzug reagiert.
Damals konnte sie verzeihen, doch heute nicht mehr. Heute, ein Jahr später, dringen die Klänge von damals an ihre Ohren und sie ist wieder mittendrin und ist einfach nur noch sauer und enttäuscht. Wahnsinnig sauer und enttäuscht.
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